"Die konsequente und fruchtbare Zusammenarbeit unseres mehr als 40.000 Mitglieder starken Netzwerkes ist ein Beweis für die anhaltende Leidenschaft, das Engagement und die Kreativität unserer internationalen Gemeinschaft von Museums-
fachleuten."

Suay Aksoy, ICOM Präsidentin

Aktuell

ICOM Deutschland – Deutsches Nationalkomitee des Internationalen Museumsrats

ICOM Deutschland setzt sich für die Aufgaben und Ziele des Internationalen Museumsrats ICOM in Deutschland ein. Mit über 6.500 Mitgliedern ist ICOM Deutschland die größte Organisation der Museen und Museumsfachleute in Deutschland und zugleich das mitgliederstärkste Nationalkomitee innerhalb des Internationalen Museumsrats ICOM.

Call for Papers: ICOM Dänemark - Deutschland Tagung 2020

ICOM Dänemark, ICOM Deutschland und das Dänische Kulturministerium feiern in Zusammenarbeit mit der Stiftung Historische Museen Hamburg das Jahr der Kulturfreundschaft mit einer Konferenz über die sich wandelnden Interpretationen, Bedeutungen und Konzepte des Kulturellen Erbes, vom 

18. bis 20. März 2020 am Museum der Arbeit in Hamburg

Die dänische und die deutsche Regierung haben anläßlich des 100. Jahrestages der heutigen dänisch-deutschen Grenze für das Jahr 2020 ein gegenseitiges Abkommen über ein Jahr der Kulturfreundschaft unterzeichnet. In diesem Jahr werden die friedlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern gefeiert, indem sie sich gemeinsam dem kulturellen Austausch widmen und gemeinsame europäische Wurzeln hervorheben.

Den englischsprachigen Call for Papers, Frist 31. Oktober 2019, finden Sie auf der Konferenzwebseite 

ICOM Deutschland bietet für diese Tagung Reisebeihilfen für Mitglieder der Kategorie "Studierende" an. Informationen dazu sind bei der ICOM Deutschland Geschäftsstelle erhältlich.

Umfrage zum Immateriellen Kulturerbe

In einem gemeinsamen Projekt untersuchen ICOM Deutschland und die Geschäftsstelle Immaterielles Kulturerbe der Deutschen UNESCO-Kommission mit Unterstützung des Museums Europäischer Kulturen - Staatliche Museen zu Berlin im Nachgang des Internationalen Museumstages 2019, wie Museen mit dem Immateriellen Kulturerbe (IKE) in der Praxis umgehen.

Ziel ist es einerseits, einen Überblick zu bekommen, welche Rolle IKE aktuell in deutschsprachigen Museen spielt. Andererseits gilt es zu ermitteln, wie Museen unterstützt werden könnten, den Umgang mit IKE in ihre Interessensfelder und Aufgabengebiete zu integrieren.

Um den aktuellen Stand von IKE im Museum zu erfahren, bitten wir Sie deshalb, bis zum 4. November 2019 an unserer Online-Umfrage teilzunehmen. Das Procedere dauert maximal 10 Minuten. Es wird angestrebt, die Ergebnisse dieser Befragung im Rahmen eines Symposiums im Herbst 2020 vorzustellen.

Den Link zur Umfrage finden Sie hier.

ICOM Deutschland Stellungnahme zur EU-Biozid-Verordnung

ICOM Deutschland arbeitet derzeit mit den zuständigen Bundesbehörden an einem Verfahren, mit dem sie bei den EU-Gremien eine Ausnahmeregelung von der Biozid-Verordnung (EU) Nr. 528/2012 für Museen erlangen wollen. Sobald dieses Verfahren in Kraft getreten ist, wird ICOM Deutschland im Namen derjenigen deutschen Museen, die eine In-situ-Stickstoffanlage betreiben, bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) für diese eine Sammel-Ausnahmegenehmigung beantragen.

Beate Reifenscheid, Präsidentin von ICOM Deutschland, hat der Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, anlässlich eines Gespräches am Freitag, dem 1. März 2019, eine Stellungnahme zur EU-Biozid-Verordnung übergeben. Darin appelliert ICOM Deutschland, die Verordnung zurückzunehmen, so dass in Museen die Schädlingsbekämpfung durch Stickstoff wie zuvor stattfinden kann.

Anmeldung zur ICOM Deutschland Jahrestagung 2019 nun geschlossen

Bild: The Cleveland Museum of Art’s ArtLens Wall, part of the innovative ARTLENS gallery.

Die nächste Jahrestagung von ICOM Deutschland findet vom 14. bis 16. November 2019 im Schloss Nymphenburg in München statt. Thema der Tagung ist "Chancen und Nebenwirkungen - Museum 4.0". ICOM Deutschland möchte hier in den Dialog mit international renommierten Experten treten, um sich über das "wie", das "wofür" und das "warum" von Digitalisierung im Museum auszutauschen.

Zahlreiche internationale ICOM Komitees tragen zur der Veranstaltung bei. Innovative Workshops und ein Young Professionals-Treffen ergänzen das Programm. Die Anmeldung ist aufgrund der großen Nachfrage nun geschlossen. Informationen zur Tagung finden Sie auf der Tagungshomepage.

Bild: The Cleveland Museum of Art’s ArtLens Wall, part of the innovative ARTLENS gallery.

Unser Dialog mit Afrika

Gemeinsam gehen ICOM, ICOM Deutschland und afrikanische Museen ein neues Stipendienprogramm für den Museumsnachwuchs aus Deutschland und Afrika an. Im gemeinsamen Dialog sollen Themen erschlossen werden, die sowohl für europäische als auch für afrikanische Museen von Nutzen sein können.

Weitere Informationen zum Programm und Call for Applications finden Sie in den nächsten Monaten auf unserer Homepage. Erste Informationen finden Sie jetzt schon in unserem Blog.

Wir freuen uns auf das gemeinsame Lernen!

ICOM Family

ICOM Family

ICOM Niederlande hat  ein einfaches Hilfsmittel entwickelt um Mitglieder rund um die Welt zu vernetzen: die „ICOM-Familie

Ziel ist es, persönliche Kontakte zwischen den Mitgliedern der ICOM-Familie weltweit zu fördern.

Die neue Website www.icomfamily.com bietet nun diese Möglichkeit. Alles was Sie tun müssen ist, Ihr Profil zu dieser Seite hinzuzufügen, einzutreten und mitzumachen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie auch in unserem Blog.

Aktuelle Publikation: Difficult Issues

Diffcult Issues
Proceedings of the ICOM international conference 2017

ICOM Deutschland – Beiträge zur Museologie, Band 7
Herausgeber ICOM Deutschland e.V., 2019, 216 Seiten
ISBN 978-3-947449-22-4

Der aktuelle Band der ICOM Deutschland Reihe „Beiträge zur Museologie“ ist nun online verfügbar. Eine Druckversion kann ab kommendem Monat über die ICOM Deutschland Geschäftstelle zum Unkostenpreis bezogen werden.

Museen sind die Schatzkammern des kulturellen Erbes, Stätten der Erinnerung und der Selbstvergewisserung. Aber wessen Geschichten erzählen sie? Was wird in Museen erinnert, was „vergessen“? – Rund 200 Museumsexperten haben dazu auf der internationalen ICOM-Tagung 2017 unterschiedlichste Denk- und Handlungskonzepte diskutiert. Der Band vereinigt die vielfältigen Beispiele aus europäischen Museen, mit denen die beteiligten Experten den fachlichen Austausch stärken und zu einem gemeinsamen Lernen beitragen möchten.

ICOM Ethik-Kodex fĂĽr Naturhistorische Museen - Deutschsprachige Ăśbersetzung

Der ICOM Code of Ethics for Natural History Museums liegt nun auch in deutscher Sprache vor. Er geht auf ethische Fragen der Bio- und Geowissenschaften ein und hat das Ziel, einen Mindeststandard festzulegen, auf dem die einzelnen Institutionen aufbauen können.

Das von der Arbeitsgruppe Ethik des Internationalen Komitees für Naturhistorische Museen und Sammlungen im Internationalen Museumsrat ICOM NATHIST erarbeitete Dokument wurde von der 23. ICOM-Generalkonferenz in Rio de Janeiro verabschiedet.

ICOM Ethik-Kodex für Naturhistorische Museen

Förderhinweis

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien:

Logo der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

 

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"Diffcult Issues" Proceedings of the ICOM international conference 2017
in der Reihe "Beiträge zur Museologie" erschienen >

Dunkers Kulturhus, Foto: Ursula Röper

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Tagungsbericht von Dr. Stéphanie Wintzerith >

Umschlag Mitteilungen 2018

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>> ICOM Rote Listen

ICOM gibt für die Krisen- und Konfliktregionen dieser Welt „Rote Listen“ des gefährdeten kulturellen Erbes heraus >

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Tagungsbericht von Klaus Weschenfelder >

Umschlag Präventive Konservierung. Ein Leitfaden

>> Präventive Konservierung

Leitfaden "Präventive Konservierung" in der Reihe "Beiträge zur Museologie" erschienen >

Umschlag Ethische Richtlinien

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Die weltweit anerkannten „Ethischen Richtlinien für Museen“ (Code of Ethics for Museums) >