Inhalt

Museen sind die Schatzkammern des kulturellen Erbes, Orte der Erinnerung und der Selbstvergewisserung. Aber wessen Geschichten erzählen sie und warum? Woran wird in Museen erinnert und was vergessen? – Hundert Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs befassen sich Museumspraktiker und Wissenschaftler aus Europa und anderen Teilen der Welt aufs Neue mit dessen Auswirkungen. Sie reflektieren die Rolle, die Museen bei der präzisen und authentischen Darstellung des Krieges, der Gestaltung des Gedenkens und der Bewahrung seines Vermächtnisses spielen. Sie untersuchen komplexe Themen, darunter gegensätzliche Wahrnehmungen des Krieges, seine politischen Folgen und die Frage nach der europäischen Verantwortung. Sie plädieren für die selbstbewusste Berücksichtigung kritischer Stimmen und unterschiedlicher Perspektiven sowie dafür, die Auswirkungen von Gewalt und Dogmen auf die europäische Gesellschaft tiefgründiger zu erforschen.

 

Museums, Borders and European Responsibility – One Hundred Years after the First World War. Proceedings of the ICOM international conference 2018 in Koblenz. Herausgegeben von Deborah Tout-Smith, Heidelberg: Art Historicum 2019. Beiträge zur Museologie, Band 8, 156 Seiten. DOI: https://doi.org/10.11588/arthistoricum.564

E-Book; kostenloser Download über Art Historicum 

 

Das könnte Ihnen auch gefallen

Image

ICOM Deutschland e. V.

ÜBER UNS

AKTUELLES

MITGLIEDSCHAFT

gefördert durch:

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

KULDIG LOGO

 

 

 

eine Marke der Droidsolutions GmbH

 

© 2019 ICOM Deutschland e. V.

  •  
Wir benutzen Cookies
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.