Kunst- und Kulturwissenschaften rufen zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit auf
Die Versuche, Wissenschaft, Kunst und kulturelles Leben in Deutschland politisch zu beeinflussen und zu delegitimieren, haben ein bedrohliches Ausmaß angenommen. Angesichts der offenen und verdeckten Angriffe auf die Arbeit von Institutionen, Förderstrukturen, Selbstverwaltung, Jurys und NGOs schließen Berufsverbände, Vereine und Arbeitsgemeinschaften ein Bündnis zur Verteidigung der Wissenschafts-, Kunst- und Meinungsfreiheit. Das Bündnis ruft in einem Positionspapier zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit gegen rechtsextreme und rechtspopulistische Angriffe auf.
ICOM Deutschland hat den Aufruf gegen politische Einflussnahme und Einschüchterungsversuche in Wissenschaft und Kultur gemeinsam mit anderen Verbänden mitgezeichnet.
Mehr Informationen und das Positionspapier finden Sie hier.